Beamtinnen/Beamte der PI Memmingen,
Haben Sie sich schon einmal gefürchtet, als sie im Dunklen allein auf dem Weg nach Hause waren? Wenn Sie mit Ja antworten, sind Sie in guter Gesellschaft. In diesem Workshop sehen wir uns an, wovor wir eigentlich Angst haben, woher diese Ängste kommen und wie hoch das Risiko tatsächlich ist, Opfer einer Straftat zu werden. Anschließend erarbeiten wir, wie man Gefahren für sich reduzieren kann und ob es eine gute Idee ist, sich zu bewaffnen. In einem weiteren Baustein betrachten wir die rechtliche Seite und was Umstehende hemmt, zu helfen. Im letzten Teil beschäftigen wir uns mit Handlungsalternativen und probieren diese in praktischen Übungen aus. Das Ziel des Workshops ist, sich der eigenen Wirkung und Stärke bewusst zu werden und Ressourcen zu schaffen, um selbstsicher auftreten zu können. Kein Selbstverteidigungskurs!
Ab 18 Jahren. „AKTION-TU-WAS“, so lautet der Titel einer Initiative der Polizei zur Förderung der Zivilcourage. Unser Zusammenleben geht alle etwas an! Wegsehen oder weglaufen gilt nicht, denn jeder kann helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Bei den meisten Menschen ist nicht Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit oder Desinteresse am Schicksal des Nächsten der Grund fürs Wegschauen. Unsicherheit, ob bzw. wie geholfen werden kann, aber auch die Furcht davor, dass das eigene Engagement für einen selbst gefährlich werden könnte, sind die häufigsten Gründe, dass dringend benötigte Hilfe ausbleibt. Sie erhalten mit den sechs wichtigsten Regeln für den Ernstfall Handlungssicherheit. Gemeinsam beleuchten wir thematisch passend rechtliche Hintergründe wie z.B. das sog. Notwehrrecht. Sie erhalten Handlungsoptionen, wie Sie sich durch Ihr eigenes Auftreten davor schützen können, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Zudem sprechen wir darüber, ob es eine gute Idee ist, sich zu bewaffnen. Stattdessen werden sichere Alternativen aufgezeigt. Entsprechend dem Motto „AKTION-TU-WAS“, spannen wir den Bogen von der Theorie zur Praxis mit vielen praktischen Tipps für das Helfen und üben diese. Kein Selbstverteidigungskurs!
Ab 18 Jahren. Tagtäglich bewegen wir uns wie selbstverständlich im Internet, tätigen Einkäufe, Zahlungen und nutzen die vielfältigen Möglichkeiten der sozialen Medien. Doch gleichzeitig lauern unsichtbar Gefahren, die einem unter Umständen nicht bewusst sind und nicht selten einen finanziellen Schaden durch Betrug verursachen können. Gibt es überhaupt Online-Shops, bei denen man bedenkenlos einkaufen kann? Welche Bezahlmöglichkeiten bieten mir größtmögliche Sicherheit? Wie vermeide ich, Opfer von Betrug zu werden? Wir spannen facettenreich den Bogen von den üblichen Betrugsformen, die regelmäßig zur Anzeige gebracht werden, bis zu den eigenen Persönlichkeitsrechten im Internet mit vielen praktischen Tipps für sicheres Surfen, damit Sie möglichst keine bösen Überraschungen erleben. Zudem erhalten Sie Tipps aus der Praxis, wie Sie sich richtig Verhalten, um nicht auf Phänomene wie den sogenannten Enkeltrickbetrug/Schockanruf/Gewinnversprechen und ähnliche Maschen hereinzufallen.
Haben Sie sich schon einmal gefürchtet, als sie im Dunklen allein auf dem Weg nach Hause waren? Wenn Sie mit Ja antworten, sind Sie in guter Gesellschaft. In diesem Workshop sehen wir uns an, wovor wir eigentlich Angst haben, woher diese Ängste kommen und wie hoch das Risiko tatsächlich ist, Opfer einer Straftat zu werden. Anschließend erarbeiten wir, wie man Gefahren für sich reduzieren kann und ob es eine gute Idee ist, sich zu bewaffnen. In einem weiteren Baustein betrachten wir die rechtliche Seite und was Umstehende hemmt, zu helfen. Im letzten Teil beschäftigen wir uns mit Handlungsalternativen und probieren diese in praktischen Übungen aus. Das Ziel des Workshops ist, sich der eigenen Wirkung und Stärke bewusst zu werden und Ressourcen zu schaffen, um selbstsicher auftreten zu können. Kein Selbstverteidigungskurs!