Giebelhaus-Heinisch, Heidi
Als zweifache Mutter, mit über 15 Jahre Berufserfahrung als Chemieingenierin, habe ich selbst eine persönliche Erfahrung mit Burnout.
Nach einer intensiven Aufarbeitung meines Burnouts habe ich eine Ausbildung zum systemischen Coach und NLP Practitionier absolviert. Außerdem beschäftige ich mich und mache Weiterbildungen im systemischen Familienstellen, Gewaltfreie Kommunikation und generell Kommunikationstechniken sind darüber hinaus wichtige Interessensfelder von mir, die mit Entspannungstechniken abrunde.
Manchmal wird der Alltag einfach zu viel. Berufliche Anforderungen, familiäre Verantwortung und der ständige Druck zu funktionieren können dazu führen, dass Körper und Seele erschöpfen. Viele Betroffene spüren irgendwann: „Ich kann nicht mehr.“ Doch die Warnsignale von Überlastung und beginnendem Burnout werden oft lange übersehen – von den Betroffenen selbst und auch von ihrem Umfeld. Der Vortrag richtet sich an Menschen, die sich ausgelaugt fühlen, sowie an Angehörige, die besser verstehen und unterstützen möchten. Sie erfahren, wie Überlastung entsteht, welche Warnzeichen ernst genommen werden sollten und welche ersten Schritte helfen können, wieder mehr Kraft und Balance im Alltag zu finden. Zum Abschluss lade ich Sie zu einer kurzen Entspannungsübung ein, die Ihnen einen ersten Moment des Innehaltens und der Erholung schenkt.
Vielen Menschen fällt es schwer, „Nein“ zu sagen. Aus Rücksicht, Pflichtgefühl oder dem Wunsch, es allen recht zu machen, werden eigene Bedürfnisse oft zurückgestellt. Doch wer dauerhaft über die eigenen Grenzen geht, fühlt sich irgendwann erschöpft, überfordert oder innerlich unzufrieden. Der Vortrag richtet sich an Menschen, denen es schwerfällt, Grenzen zu setzen, sowie an alle, die lernen möchten, besser für sich selbst einzustehen. Sie erfahren, warum „Nein sagen“ so schwer sein kann, welche inneren Muster dahinterstehen und wie es gelingen kann, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Neben verständlichen Impulsen und alltagstauglichen Anregungen erhalten Sie erste Ideen, wie ein respektvolles und klares Abgrenzen möglich wird.